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Thursday, 14. December 2017

Madrid

Vinos de Madrid ist ein Weinbaugebiet mit Herkunftsbezeichnung (D.O. seit November 1990) in der Region Madrid in Spanien. Die Gesamtrebfläche beträgt ca. 11.800 Hektar. Das Klima ist stark kontinental; die Jahresniederschlagsmenge beträgt nur 460 mm (in der Subzone Arganda) bis 650 mm (in der Subzone San Martin) und die Sommertemperaturen liegen häufig bei 35°C. 1914 (also ca. 30 Jahre später als in Frankreich und Nordspanien) wurde das Gebiet, dass seinerzeit über 60.000 Hektar Rebfläche verfügte, verheerend von der Reblaus befallen. Dies zwang die Winzer zu Neuanpflanzungen und wurde generell genutzt, bessere Rebsorten zu pflanzen und den Qualitätsstandard zu heben.
Insgesamt 3084 Winzer arbeiten den 26 Bodegas und 13 Kooperativen der Region zu.

Rebsorten
In der Region werden Weißwein, Roséwein und Rotwein ausgebaut. Die zugelassenen Rebsorten sind:
    * weiß: Malvar (2056 Hektar Anbaufläche), Airen (1179 ha), Albillo, Parellada, Macabeo, Torrontés und Moscatel de Grano Menudo.
    * rot: Garnacha (2772 ha), Tempranillo hier auch Tinto Fino genannt (1036 ha), Merlot, Cabernet Sauvignon sowie neuerdings Syrah.

Subzonen des Weinbaugebiets Vinos de Madrid
Das Weinbaugebiet Vinos de Madrid ist in 3 Subzonen aufgeteilt.

Subzone San Martin de Valdieglesias

In insgesamt 9 Gemeinden der Region sind insgesamt 3821 Hektar Rebfläche bestockt. Die von der Regulierungsbehörde empfohlenen Rebsorten sind Garnacha und Albillo. Die Rotweine sind häufig körperreich und konzentriert im Geschmack

Subzone Navalcarnero
In insgesamt 19 Gemeinden der Region sind insgesamt 2107 Hektar Rebfläche bestockt. Hier werden vorrangig Rot- und Roséweine aus der Rebsorte Garnacha angeboten. Die Rotweine neigen zu Oxidation und verlieren schnell ihre tiefdunkle Farbe.

Subzone Arganda
In insgesamt 26 Gemeinden der Region sind insgesamt 5830 Hektar Rebfläche bestockt. Aus den Rebsorten Malvar und Tempranillo entstehen junge und frische Rotweine sowie fruchtige angenehme Weißweine.

Madrid

Aranjuez

Aranjuez

Aranjuez ist eine Stadt in Spanien. Sie liegt 47 km südlich von Madrid an den Flüssen Tajo und Jarama. Ihre Einwohner werden Ribereños oder arancetanos genannt.
Aranjuez gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe Spaniens und besteht aus den folgenden Stadtvierteln: Centro (Innenstadt), Vergel, Olivas, Aves, Nuevo Aranjuez ("Neu-Aranjuez"), Foso, Moreras und La Montaña ("Die Berge").

Geschichte

Seit dem 16. Jahrhundert war Aranjuez einer der Sommersitze der königlichen Familie. Darauf spielt der berühmte Beginn des Don Carlos von Schiller an: "Die schönen Tage in Aranjuez sind nun zu Ende."
In Aranjuez wurde am 12. April 1772 zwischen Frankreich und Spanien ein Vertrag geschlossen, in dem Spanien der anderen Vertragsseite gegen Großbritannien beizustehen versprach.
Am 18. März 1808 brach in der Stadt die spanische Revolution aus, die den Friedensfürsten Godoy stürzte sowie König Karl IV. zur Abdankung zwang. Schließlich trat hier im gleichen Jahr am 25. September die Zentraljunta zusammen.

Sehenswürdigkeiten
Aranjuez liegt in einem schönen, bewaldeten Tal. Die Altstadt weist eine regelmäßige Architektur auf, die an den holländischen Stil erinnert.
Die größte und bekannteste Sehenswürdigkeit der Stadt ist der 1727 von Pedro Caro errichtete Palast von Aranjuez, die ehemalige Sommerresidenz der spanischen Könige. Der Palast ist umgeben von weitläufigen Gärten mit herrlichen Baumgruppen, Laubholzbeständen und Wiesen.

Traditionen
Im Sommer ist es üblich, die Ausflugslokale am Tajo zu besuchen. Diese Lokale werden in Aranjuez (und nur dort) als "gangos" bezeichnet.

Gastronomie

Typische Produkte: Erdbeeren und Spargel sowie Fasan-Gerichte.

Stadtfeste, Messen und Festivals

Im Mai findet die Handwerkmesse "Alfaranjuez" statt, genauso wie ein Folkmusik-Festival. Eine Messe mit gebrauchten Autos findet auch im Mai statt.
Jährlich am 30. Mai gibt es das Stadtfest zu Ehren von Ferdinand III. Kastilien, dem Schutzheiligen der Stadt Aranjuez.
Zwischen Mai und Juni findet "Festival der Alten Musik" in Aranjuez statt.
Im Juni kann man die Buchmesse besuchen. Im September gibt es eine spezielle Messe für alte und gebrauchte Bücher.
In der erste Septemberwoche sind die Feiern zum Gedenken der "Meuterei von Aranjuez", die als "von nationalem touristischen Interesse" (Fiestas de Interés Turístico Nacional) deklariert sind.

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San Lorenz de El Escorial

San Lorenzo de El Escorial

San Lorenzo de El Escorial ist eine Gemeinde im Nordosten der spanischen Region Comunidad de Madrid. Sie liegt in der Sierra de Guadarrama in einer mittleren Höhe von 1.035 Metern und ist etwa 45 km von Madrid entfernt.In San Lorenzo de El Escorial befinden sich sowohl die Abadía de la Santa Cruz del Valle de los Caídos, die als bedeutendstes architektonisches Symbol der Franco-Diktatur gilt als auch die Kloster- und Schloßanlage Real Sitio de San Lorenzo de El Escorial als größter Renaissancebau der Welt gilt. Letzteres wird in Spanien als "achtes Weltwunder" bezeichnet. Die UNESCO erklärte die Schlossanlage am 2. November 1984 zum Weltkulturerbe.

 

Geschichte

Nachdem Philipp II. von Spanien am 10. August 1557, dem Gedenktag des heiligen Laurentius (span. San Lorenzo) in der Schlacht von Saint-Quentin den französischen König Heinrich II. besiegt hatte, schwor er, zu Ehren des Heiligen ein Kloster zu bauen. Seine Astrologen wählten den kleinen kastilischen Ort El Escorial (dt. die Halde) aus.
Am 23. April 1563 begannen die Bauarbeiten, die bis zum 13. September 1584 dauerten. Granitblöcke aus der Sierra de Guadarrama wurden für den Bau verwandt. Entworfen wurde El Escorial von Juan Bautista de Toledo, einem Schüler Michelangelos. Nach dessen Tod 1567 übernahm Juan de Herrera die Nachfolge und wurde so zum eigentlichen Schöpfer der Klosterresidenz, von der aus Philipp II. als Gicht geplagter Schreibtischmonarch über weite Teile Europas regierte.

Schlossanlage

Das Bauwerk sieht trotz seiner beeindruckenden Länge von 207 m und einer Breite von 161 m nicht wie ein typischer Palast aus. Die Fassaden sind im nüchternen Stil der spanischen Renaissance gestaltet und verweisen auf den mehrfachen Zweck des Gebäudes, das eben nicht nur Residenz, sondern auch ein Ort des Glaubens sein sollte. Der Bau gilt als erstes Beispiel für den Desornamentado-Stil. Auf einer Grundfläche von 33.000 m², welche nur durch den Vatikanpalast übertroffen wird, gibt es 2000 Gemächer, 3000 Türen und 2673 Fenster. Zudem können 16 Höfe, 12 Kreuzgänge, 88 Brunnen und 86 Treppenaufgänge gezählt werden. Der Grundriss hat die Form eines Gitterrostes, da der heilige Laurentius (Namensgeber des Palastes) der Legende nach auf einem Feuerrost sein Martyrium erleiden musste. Zum Gebäudekomplex gehören eine Kirche, ein Kloster, der Königspalast, eine Schule und eine Bibliothek mit mehr als 40.000 Büchern. Die wertvolle Gemäldesammlung beherbergt Gemälde von Tizian über El Greco bis hin zum Lieblingsmaler Philipps II., Hieronymus Bosch. In der barocken Gruft, die 1654 von Juan Gómez de Mora erweitert wurde, sind alle spanischen Könige von Karl I. bis Alfons XIII. bestattet.
Philipps Nachfolger nutzten den Palast von El Escorial nur ungern, das Hofprotokoll wies Ihnen jedoch für eine festgelegte Zeit des Jahres die Anlage als Residenz zu. Karl IV., dem die Strenge des Palastes nicht gefiel, baute Ende des 18. Jahrhunderts in der Nähe ein Lustschloss im maurischen Stil (Casita del Príncipe).
Seit 1861 ist El Escorial keine königliche Residenz mehr.


Die Bibliothek
Die Bibliothek ist prachtvoll ausgestattet und beherbergt in einem der größten und mit prächtigen Deckenfresken verzierten Säle des Palastes über 40.000 Bücher. Für die Eröffnung der Bibliothek wurde eigens die Erlaubnis des Vatikans benötigt, da sie mit den über 5000 Manuskripten zu der zweitgrössten Bibliothek ihrer Zeit wurde.


Der Königspalast
Hier sind Porzellan, Möbel und Wandteppiche zu besichtigen. Die berühmtesten Kämpfe der Spanier gegen die Araber und aus der Regierungszeit Philipps II. (Saint-Quentin) sind im 55 m langen Schlachtensaal dargestellt.


Das Architekturmuseum
In diesem Trakt sind die 21-jährigen Bauarbeiten geschildert.


Die Pinakothek
Die Pinakothek im Sommerpalast Philipps II. beherbergt zahlreiche Gemälde, u.a. von Hieronymus Bosch, Albrecht Dürer, Tizian und El Greco.


Die Kirche
Die Fassade der monumentalen Kirche erhebt sich im Königshof, dem Haupteingang gegenüber. Über der Dreiportalanlage wachen die Standbilder von sechs biblischen Königen. Rechts und links des Eingangs stehen die beiden 72 m hohen Glockentürme. Auch die 90 m hohe Kuppel der Kirche ist nicht zu übersehen. Das Innere birgt 40 Altäre, darunter den bemerkenswerten Hochaltar aus rotem Marmor und Jaspis. An den beiden Seiten befinden sich die Grabmäler Philipps II. und Kaiser Karls V., und ihrer Familien. Die Sakristei verwahrt über vierzig wertvolle Gemälde, unter anderem Werke von Tizian und El Greco.
Die als Pantheon bezeichnete Krypta unter der Kirche, ein beeindruckender Kuppelbau aus schwarzem Marmor, ist die Grablege der meisten spanischen Herrscher, beginnend bei Karl V.

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Alcalá de Henares

Alcalá de Henares

Alcalá de Henares ist eine Stadt in der Comunidad de Madrid, Spanien. Sie hieß in der Römerzeit Complutum. Eine der ältesten Universitäten Europas die - vor einigen Jahrzehnten nach Madrid verlegte Universität Alcalá (seit 1975 verfügt Alcalá allerdings über die neu gegründete Universidad de Alcalá de Henares, UAH) und ein historischer Stadtkern zeichnen Alcala aus. Dies wurde durch die Aufnahme von Altstadt und alter Universität in die Liste des Weltkulturerbes der UNESCO bestätigt. Der Name der Stadt leitete sich aus dem Arabischen ab (Al-Kala = die Festung, Burg), sowie vom Henares, dem durch die Stadt fließenden Fluss. Die Stadt zählt 204.000 Einwohner (2006) und liegt am östlichen Rand der Agglomeration Madrid (Área Metropolitana de Madrid mit 5,4 Mio. Einwohnern). Sie ist Sitz eines römisch-katholischen Bischofs.
Die Einwohner Alcalás nennen sich Complutenses oder Alcalaínos.
Alcalá ist vermutlich die Geburtsstadt des spanischen Nationaldichters Miguel de Cervantes, des Autors des Don Quijote. Seine Taufe ist hier dokumentiert. 2005 feierte die Stadt mit vielen Veranstaltungen das 400-jährige Jubiläum der Erstausgabe dieses Klassikers. Das "Geburtshaus" des Dichters gehört zu den großen Sehenswürdigkeiten der Stadt.
Weitere Sehenswürdigkeiten sind die vielen religiösen Gebäude - Kirchen, allen voran die Kathedrale an der Plaza de los Santos Niños, Kapellen, Klöster etc. Lange Zeit waren in vielen historischen Gebäuden die Kasernen der Fallschirmspringer-Brigade untergebracht. Heute sind bzw. werden diese Gebäude für die Fakultäten der Universität renoviert.
Auf den Türmen der Stadt wohnen viele Störche, die seit einigen Jahren ganzjährig in Alcalá bleiben.

Sehenswürdigkeiten

  •      Hauptgebäude der Universität (Plateresker Stil)
  •      Geburtshaus von Miguel de Cervantes
  •      Kathedrale (La Magistral an Plaza de los Santos Niños)
  •      Corral de Comedias (Plaza Cervantes, altes Theatergebäude)
  •      Teatro Salón Cervantes
  •      Palacio Arzoispal (Erzbischöflicher Palast)
  •      Calle Mayor (zwischen Plaza Cervantes und Plaza Santos Niños, mit vor Hitze und Regen schützenden Arkaden)
  •      Botanischer Garten (Neues Uni-Gelände)
  •      Arboretum (im Westteil der Stadt)
  •      Parque O'Donnell
  •      Puerta de Madrid (Stadttor)
  •      Alte Stadtmauer
  •      Archäologische Funde
  •      La Cupula Restaurante (Restaurant in ehemal. Kloster)
  •      Eine große Zahl kleinerer Kirchen, Klöster usw.

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Valle de los Caídos

Valle de los Caídos

Das Valle de los Caídos, mit vollem Namen Monumento Nacional de Santa Cruz del Valle de los Caídos (Nationalmonument des Heiligen Kreuzes im Tal der Gefallenen), ist ein Monument bei Cuelgamuros in der Nähe von El Escorial in der Sierra de Guadarrama in Spanien, in dem sich die Grabstätten des Diktators Francisco Franco und des Gründers der faschistischen Bewegung Falange Española, José Antonio Primo de Rivera, befinden. Es gilt als eines der größten neueren Mausoleen der Welt und als das bedeutendste architektonische Symbol der Diktatur Francos. "Der Sieger Franco liess es sich zu seinen Lebzeiten und zur fortdauernden Verherrlichung der Falange-Diktatur erbauen." (NZZ, 20. Oktober 2007)
Der Komplex wird jährlich von ca. 400.000 Touristen, aber auch zahlreichen Anhängern des Franco-Regimes und der Falange aufgesucht.
Das von Pedro Muguruza und Diego Méndez errichtete Monument besteht aus einem 150 Meter hohen und rund vierzig Meter breiten Betonkreuz auf dem Berggipfel Risco de la Nava (dem höchsten freistehenden Kreuz der Welt, flankiert von den vier Evangelisten und den vier Kardinaltugenden), einem großen Aufmarschplatz, einem Benediktinerkloster (Abadía Benedictina de la Santa Cruz del Valle de los Caídos) und einer Basilika. Mit 263 Metern Länge soll es sich dabei um die längste Kirche der Welt handeln.
Die Basilika, eine riesige künstliche Höhle, wurde ab 1940, als Franco den Bau dekretierte, von 20.000 Zwangsarbeitern - politischen Gefangenen, denen eine Haftzeitverkürzung in Aussicht gestellt wurde - unter schwierigsten Bedingungen in den Fels der Sierra de Guadarrama getrieben. Die Arbeiten zogen sich über 18 Jahre hin, da es im vom Bürgerkrieg zerstörten Spanien kaum Maschinen gab. Das Monument wurde am 2. April 1959 von Franco eingeweiht, 20 Jahre nach dem Ende des Spanischen Bürgerkriegs. 1960 erhob Papst Johannes XXIII. die Kirche zur Basilika.
Unter der 42 Meter hohen Kuppel befinden sich die Gräber Francos und von Primo de Rivera. Direkt über dem Grab Francos wird täglich die Eucharistie von Mönchen des mit der Stätte verbundenen Klosters gefeiert.
In einem angrenzenden Schrein ruhen die Gebeine von etwa 30.000 Gefallenen des spanischen Bürgerkriegs. Im Kloster befinden sich Akten mit den Lebensdaten von etwa der Hälfte der Beigesetzten. Sie gehörten überwiegend der antirepublikanischen Partei Francos an. Auch Gebeine von republikanischen Gefallenen gelangten nach Fürsprache der katholischen Kirche in das Monument - in erster Linie durch Umbettung aus Massengräbern mit nicht identifizierten Gefallenen beider Lager, die seit Ende des Bürgerkriegs bis 1983 stattfanden. Soweit identifizierte republikanische Gefallene beigesetzt wurden, geschah dies nur, wenn die Familie des Toten eindeutig den katholischen Glauben des Gefallenen nachweisen konnte.
Die Wände des Kirchenschiffs bedecken große Wandteppiche mit Szenen der Apokalypse des Johannes.
Die spanische Rechte nutzt das Valle de los Caídos bis heute, um dort Primo de Riveras junior und Francisco Francos zu gedenken, vor allem anlässlich des Todestages der beiden, dem 20. November („20-N“).
2005 haben Verbände der Opfer des Franquismus vorgeschlagen, diesen Ort in ein Dokumentationszentrum der franquistischen Diktatur umzuwandeln. Entsprechende Vorschläge, die sowohl in der spanischen Regierung als auch im Rat der Europäischen Union diskutiert werden, haben aber bisher keine konkreten Beschlüsse über die Zukunft des Denkmals zur Folge gehabt, da die Einrichtung einer Forschungsstelle an diesem Ort als nicht durchsetzbar gilt. Daher sieht der Gesetzentwurf lediglich vor, dass auf dem kirchlichen Gelände politische Bekundungen verboten werden sollen. Selbst dieser Minimalkonsens gilt noch als umstritten.

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