Sie sind hier: Frankreich / Languedoc-Roussillon
Wednesday, 13. December 2017

Weinbauregion Languedoc-Roussillon

Languedoc (Weinbaugebiet), Banyuls, Blanquette de Limoux, Clairette de Bellegarde, Clairette du Languedoc, Corbières, Costières de Nîmes, Coteaux du Languedoc, Côtes du Roussillon, Côtes du Roussillon-Villages, Faugères, Fitou, Maury, Minervois, Rivesaltes, Saint-Chinian, Vin Doux Naturel du Muscat, Frontignan

Canal du Midi

Canal du Midi

Der 240 km lange Canal du Midi (deutsch: Kanal des Südens; ursprüngliche Bezeichnung: Canal Royal) verbindet in Südfrankreich das Mittelmeer mit der Stadt Toulouse. Seine Fortsetzung in Richtung Atlantik / Bordeaux war ursprünglich der Fluss Garonne, später wurde der Canal latéral à la Garonne (deutsch: Garonne-Seitenkanal) erbaut. Der Canal du Midi führt in der Senke zwischen den Pyrenäen und dem französischen Zentralmassiv von Toulouse über Carcassonne, Béziers nach Agde und mündet schließlich in den Étang de Thau. Nach Überquerung dieser Lagune erreichen die Schiffe die Stadt Sète, am Mittelmeer. Die Hauptbauphase lag zwischen 1667 und 1681.

Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Canal du Midi aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.

Mont-Louis

Mont-Louis

Mont-Louis ist Teil des UNESCO-Weltkulturerbes.

Festungsanlagen von Vauban

Festungsanlagen von Vauban ist der Name einer Welterbestätte, die wichtige Festungsbauwerke des französischen Baumeister Sébastien Le Prestre de Vauban (1633-1703) zusammenfasst. Die UNESCO entschied 2008, zwölf besonders beispielhafte und gut erhaltene Anlagen durch Aufnahme in die Liste des Welterbe auszuzeichnen.
Die dreizehn Orte, in denen diese Bauwerke liegen, haben sich unter dem Namen Réseau des sites majeurs Vauban (Netzwerk der Vauban-Hauptorte) 2005 zusammengeschlossen und die Bewerbung beim Welterbekomitee vorangetrieben.
Zwei vorgeschlagene Anlagen wurden vom Komitee abgelehnt: In Belle-Île-en-Mer sei durch einen Hotelbau die Authentizität gefährdet, und das Schloss von Bazoches, der Wohnsitz Vaubans, sei keine Festungsanlage.

Liste der aufgenommenen Bauwerke

  •     Zitadelle von Arras
  •     Zitadelle, Stadtmauer und Fort Griffon in Besançon
  •     Zitadelle von Blaye, Fort Paté auf einer Insel in der Gironde und die Zitadelle von Cussac-Fort-Médoc
  •     Festungssystem von Briançon
  •     Dorée-Turm in Camaret-sur-Mer
  •     Befestigte Oberstadt von Longwy
  •     Mont-Dauphin
  •     Mont-Louis
  •     Neuf-Brisach
  •     Saint-Martin-de-Ré
  •     Saint-Vaast-la-Hougue: Türme und Befestigungen auf den Inseln La Hougue und Tatihou
  •     Fort Libéria und Stadtmauer in Villefranche-de-Conflent

Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Festungsanlagen von Vauban aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.

Villefranche-de-Conflent

Villefranche-de-Conflent

Villefranche-de-Conflent ist ein kleine französische Stadt am Nordrand der Pyrenäen am Ufer der Têt. Sie liegt in der Region Roussillon im Département Pyrénées-Orientales, ca. 50 Kilometer westlich von Perpignan und etwa 5 km westlich von Prades.

Geschichte

Die Stadt wurde 1090 von Guillem Ramon, Graf von Cerdagne, gegründet. Sie war die Hauptstadt der Region Conflent. Villefranche hatte immer eine militärische Funktion. Die ältesten Befestigungen stammen aus dem 11. Jahrhundert. Sie wurden im 12. Jahrhundert durch 8 Türme ergänzt und im 17. Jahrhundert durch 6 Bastionen verstärkt.
Villefranche ist heute ein kleiner Ort mit weniger als 1000 Einwohnern, in dem man in ruhiger Atmosphäre für die Region typische Waren (z.B. Steingut) einkaufen kann.

Villefranche de Conflent von Fort Libéria aus * Javier Pais * Creative Commons