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Wednesday, 13. December 2017

Kastilien-León

Kastilien-Léon besteht aus acht Provinzen und bildet das Herzland Spaniens, da von hier aus die Reconquista, die Wiedervereinigung Spaniens unter christlicher Herrschaft im Mittelalter maßgeblich betrieben wurde. Der Fluss Duero beeinflusst die klimatischen Bedingungen der D.O.-Zonen Cigales, Ribera del Duero, Rueda und Toro. Die neueste D.O. Bierzo ist geographisch getrennt von den anderen Regionen und lehnt sich stilistisch eher an Weine aus Galicien an.

  • Arribes
  • Bierzo
  • Cigales
  • Ribera del Duero
  • Rueda
  • Toro

Kastilien-León

Atapuerca

Atapuerca

Atapuerca ist ein Ort am Jakobsweg in der Provinz Burgos der Autonomen Gemeinschaft Kastilien-León. Der Ort hatte 2005 195 Einwohner und eine Fläche von 24,34 km². Seit dem Jahr 2000 steht Atapuerca auf der Liste des Weltkulturerbes. Atapuerca ist bekannt durch Hominidenfunde. 1992 entdeckte man in Karsthöhlen mit dem Sima de los huesos die Überreste von dreißig Skeletten des Homo antecessor, eines direkten Vorfahren des Neandertalers.
Vor Atapuerca existiert ein fin del rey - Ende des Königs genannter Markstein. Dieser Stein erinnert - wie auch eine Steintafel in Agés - an den Tod des Königs García V. im Jahr 1054. Er starb nach seiner Niederlage gegen und durch die Hand seines Bruders Ferdinand I., König von Kastilien und León, im Rahmen von Streitigkeiten um gemeinsame Grenzgebiete.

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Ávila

Ávila

Ávila ist die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz in der spanischen Region Kastilien-León. Mit einer Höhenlage von 1.128 Meter über NN ist Ávila die höchstgelegene Provinzhauptstadt Spaniens. Die Stadt zählt etwa 50.000 Einwohner und liegt rund 110 km nordwestlich von Madrid am Fluss Adaja. Zusammen mit Toledo und Segovia gehört sie zu den drei historischen Metropolen in der Umgebung der spanischen Hauptstadt.

Geschichte
Ávila ist eine sehr alte Stadt. Spätestens seit der römischen Zeit war die Stadt ununterbrochen besiedelt. Unter den Westgoten gehörte sie aufgrund ihrer Nähe zur Hauptstadt Toledo zu den wichtigsten des Königreichs. Vom 8. bis zum 11. Jahrhundert war Ávila maurisch. Die Lage im umkämpften Grenzland zwischen moslemischer und christlicher Welt ("Kastilien" = Land der Burgen) verhinderte zunächst eine wirtschaftliche Blüte, die erst ab dem 15. Jahrhundert einsetzen konnte, als sich die Kämpfe weiter nach Süden verlagerten und die Araber schließlich (1492) ganz aus Spanien vertrieben wurden. Im 16. Jahrhundert erlebte die Stadt ihre Blütezeit. Die Pest, die Vertreibung der Morisken, d.h. der getauften Mauren, die Auswanderung nach Amerika und die Abwanderung des Adels nach Madrid bewirkten Ávilas Verfall, von dem sich die Stadt seit dem 19. Jahrhundert nur langsam erholt hat. Die Stadt wächst deutlich langsamer als die boomende Hauptstadtregion Madrid, denn die dünn besiedelte Umgebung bietet außer dem Tourismus nur wenig wirtschaftliches Potenzial.

Sehenswürdigkeiten

Die Stadt ist seit 1985 Weltkulturerbe der UNESCO. Wichtigstes Monument ist die 2500 Meter lange, komplett erhaltene romanische Stadtmauer (11. bis 14. Jahrhundert) mit ihren 88 Türmen und neun Stadttoren. Die gotische Kathedrale der Stadt ist insofern interessant, als sie Teil der Befestigungsanlage ist: der Chor der Kathedrale durchstößt die südliche Stadtmauer und wurde halbkreisförmig neu ummauert, es entstand eine Art sehr breiter Turm.
Ávila besitzt zahlreiche romanische Kirchen, darunter St. Vincenz, St. Peter und das St. Thomas-Kloster, die teilweise außerhalb der (bereits im Mittelalter zu engen) Stadtmauer liegen. Aus der maurischen Zeit hat sich außerdem eine Synagoge erhalten.
Im spanischen Bürgerkrieg und während der anschließenden Franco-Diktatur galt Ávila als besonders loyale Stadt und führte den Titel "Ávila de los leales" (Ávila, Stadt der Treuen). In der Altstadt hängen bis heute mehrere Gedenktafeln, die den Ruhm General Francos mehren sollten.
Die Stadt verfügt über das attraktive Parador-Hotel Raimondo de Borgoña, das sich im Palacio Piedras Albas (16. Jahrhundert) befindet und sich bei der Puerta del Carmen an die Innenseite der Stadtmauer lehnt.

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Burgos

Burgos

Burgos ist eine spanische Stadt in Kastilien-León und Hauptstadt der gleichnamigen Provinz Burgos. Sie liegt am Jakobsweg nach Santiago de Compostela und hat mehr als 170.000 Einwohner. Sie wurde um 850 als Befestigung gegen die Mauren gegründet. Im 11. Jahrhundert wurde Burgos zur Krönungsstadt der kastilischen Könige.
Die Kathedrale von Burgos ist eine gotische Kathedrale in Burgos (Spanien) und die Bischofskirche des Erzbistums Burgos. Sie ist der Jungfrau Maria geweiht und berühmt für ihre Größe und Architektur.

Der Bau der ersten großen, spanischen Kathedrale im gotischen Stil wurde von König Ferdinand III. von Kastilien und Maurizio, dem Bischof von Burgos, in Auftrag gegeben. Anlass war die Hochzeit Ferdinands mit Beatrix von Schwaben. Es galt, die veränderte Rolle Kastiliens im europäischen Machtgefüge durch eine adäquate Bischofskirche zu demonstrieren. Baubeginn war am 20. Juli 1221 auf dem Gelände der früheren romanischen Kathedrale. Verantwortlicher Baumeister war ein namentlich nicht bekannter Franzose. Nach neun Jahren war die Konstruktion der Apsis abgeschlossen. Der Hochaltar wurde am 20. Juli 1260 das erste Mal geweiht, anschließend ruhte der Bau fast 200 Jahre.
1417 wohnte der Bischof von Burgos dem Konzil von Konstanz bei und sah auf dieser Reise gotische Kathedralen in Frankreich und Deutschland. Sein Nachfolger Alfonso de Cartagena besuchte 1435 anlässlich des Konzils von Basel ebenfalls Süddeutschland, besichtigte den gerade durch Ulrich von Ensingen vollendeten Turm des Basler Münsters und kehrte mit dem deutschen Baumeister Johannes von Köln (spanisch: Juan de Colonia) zurück, der die Kathedraltürme von Burgos angelehnt an das Basler Münster mit offenen Steinmetzarbeiten vollendete. Mit Sicherheit kannte Johannes von Köln auch den Fassadenplan der geplanten Kölner Domtürme von 1310/20. 1539 stürzte der von ihm erbaute Vierungsturm ein und wurde anschließend in ähnlicher Form wieder errichtet. Der Bau der Kathedrale wurde 1567 mit der Vollendung des Vierungsturmes abgeschlossen, jedoch wurden bis 1734 Änderungen und Ergänzungen vorgenommen.
1835 wurden der spanische Nationalheld Rodrigo Díaz de Vivar, El Cid, und seine Frau Doña Jimena vom Kloster San Pedro de Cardeña bei Burgos in die Kathedrale umgebettet. 1921 wurde beschlossen, ein würdigeres Grab zu schaffen. Dieses befindet sich heute in der Vierung und ist mit einer einfach gestalteten Metallplatte bedeckt. Der Widerspruch zwischen der Bedeutung des Cid und der unspektakulären Gestaltung seines Grabes wird in Burgos damit erklärt, dass die Metallplatte nur äußerer Abschluss des Grabes, die Kathedrale im Ganzen aber als sein Grabmal zu betrachten sei.
Am 26. September 1887 wurde sie zum Monumento Nacional, also zum nationalen Denkmal, erklärt. Papst Pius XI. verlieh ihr am 13. Juli 1921 den Titel Basilica minor. Am 31. Oktober 1984 wurde sie von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt und ist damit die einzige spanische Kathedrale mit diesem Status.

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Las Médulas

Las Médulas

Die Las Médulas liegen in der Nähe der spanischen Stadt Ponferrada (Provinz León) in der Autonomen Gemeinschaft Kastilien-León. Sie waren die wichtigste Goldmine des Römischen Reiches. Die Kulturlandschaft der Las Médulas wid von der UNESCO als UNESCO-Weltkulturerbe geführt.
Die außergewöhnliche Landschaft ist ein Ergebnis des Ruina Montium, einer römischen Bergbautechnik. Plinius der Ältere beschreibt sie als Durchlöchern der Berge und späteres Überschwemmen mit großen Mengen Wassers. Dies soll die Hügel buchstäblich abgetragen haben. Um die benötigten Mengen Wasser aus der Sierra de la Cabrera heranzubringen, wurde ein über 100 Kilometer langes Kanalsystem erbaut. Teile dieses Systems sind noch heute erhalten.

Beschreibung durch Plinius den Älteren
Was in Las Médulas geschieht übersteigt das Werk von Giganten. Die Berge werden mit Gängen und Stollen im Licht von Lampen gegraben die die Länge der Schicht messen. Monatelang sehen die Bergleute keine Sonne und viele von ihnen sterben in den Tunneln. Diese Form des Bergbaus hat den Namen Ruina Montium erhalten. Die Spalten im Innern des Gesteins sind so gefährlich, dass es einfacher wäre Purpurschnecken und Perlen auf dem Grund des Meeres zu finden, als Wunden in den Stein zu schlagen. Wie gefährlich haben wir die Welt gemacht!

Plinius gab auch an, dass jedes Jahr 20.000 Römische Pfund Gold im Jahr gefördert wurden. 60.000 freie Arbeiter waren an der Ausbeutung beteiligt, die in 250 Jahren 1635 Tonnen zu Tage förderten.

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Salamanca

Salamanca

Salamanca ist die Hauptstadt der Provinz Salamanca in der autonomen spanischen Region Kastilien-León. Sie hat ca. 160.331 Einwohner. Die Stadt liegt etwa 220 km nordwestlich von Madrid am Río Tormes. Das Umland ist eher karg und wird durch Viehzucht, Landflucht und die Nähe zur portugiesischen Grenze geprägt.

Geschichte
Salamanca wurde während der Antike als Salamantica gegründet. Unter römischer Herrschaft (133 v. Chr. bis ca. 712 n. Chr.) wuchs die Stadt zu einem wichtigen Handelszentrum. Im 8. Jahrhundert wurde die Stadt von den Mauren eingenommen: Im Zuge der maurischen Invasion der iberischen Halbinsel eroberte Musa ibn Nusayr Salamanca. Erst 1085 wurde sie von Alfons VI. von León zurückerobert. Während der Eroberungen und Rückeroberungen wurde die Stadt jedoch weitgehend zerstört und war längere Zeit beinahe unbewohnt. Unter Raimundo de Borgoña begann 1102 die Zeit der "Wiederbevölkerung".
Seine Hochblüte erlebte Salamanca im 16. Jahrhundert.
1524 wird mit dem Bau von Kirche und Kloster San Esteban begonnen.
Bei der Schlacht von Salamanca am 22. Juli 1812 besiegte eine britisch-portugiesische Armee unter Wellington eine französische unter Marmont.
1988 wurde Salamanca von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt.
Die Salamantiner sind besonders stolz darauf, dass Salamanca im Jahr 2002 zusammen mit Brügge die Kulturhauptstadt Europas war.

Kultur und Bildung
Salamanca ist bekannt durch die Universität Salamanca mit ihrem berühmten Maskottchen, einem Frosch auf einem Totenschädel an ihrer Fassade. Die Universität füllt die Stadt mit mehr als 40.000 Studenten, was ihr ein lebhaftes, jugendliches Gepräge gibt. Entgegen landläufiger Meinung ist die Universität nicht die älteste Spaniens, sondern nach Palencia die zweitälteste. Sie wurde im Jahr 1218 gegründet. Schon im 16. Jahrhundert zählte sie 8.000 Studenten. Die Universidad de Salamanca wurde zur wichtigsten Bildungsstätte Europas. Unter den bekanntesten Dozenten befinden sich Fray Luis de León und Miguel de Unamuno, über die zahlreiche Anekdoten erzählt werden. Lope de Vega, Calderón de la Barca und Miguel de Cervantes holten sich in Salamanca das geistige Rüstzeug für ihre dichterische Arbeit. Wenige Monate vor seiner Seereise nach Amerika musste Kolumbus vor einem Gelehrtenausschuss in Salamanca im Jahre 1492 den versammelten, skeptischen Professoren und Kardinälen seine Theorien, den Osten über den Westen zu erreichen, des Erdumfangs und des Abstands von Europa zu Asien erläutern. Der Dominikanerpater Francisco de Vitoria formulierte hier 1540 die Grundlagen des Völkerrechts. Der berühmteste Rektor der Universität war der spanische Schriftsteller Miguel de Unamuno.
Das Hauptportal der Universität ist mit zahlreichen Skulpturen und dichtem Dekor im Stil der spanischen Frührenaissance, dem so genannten Platereskstil geschmückt. Ein Totenkopf mit einem Frosch symbolisiert die Ausschweifungen im Leben, die nach dem Tod gesühnt werden - eine Mahnung an die lebenslustigen Studenten.
In Salamanca soll das beste Hochspanisch gesprochen werden. Dies und die von der Universität und diversen privaten Anbietern organisierten Sprachkurse führen dazu, dass sich die Stadt in den Sommermonaten mit ausländischen Studenten füllt.

Sehenswürdigkeiten
Die Stadt besitzt zwei Kathedralen aus dem 12. und 16. Jahrhundert, die aber einen gemeinsamen Gebäudekomplex bilden. Der Turm der Neuen Kathedrale wurde verstärkt, da sich nach dem Erdbeben von Lissabon Risse an ihm zeigten. Auch an der Kathedrale sieht man Spuren der Universität: Früher war es Sitte, nach erfolgreicher Beendigung der Promotion einen Victor, ein rotes "V" und seinen Namen an den Dom zu malen.
Im gegenüberliegenden Bischofspalast befand sich während des spanischen Bürgerkriegs zeitweilig das Hauptquartier Francos.
Die Plaza Mayor, eine ehemalige Stierkampfarena, gilt nicht nur als größter, sondern auch schönster Platz Spaniens. Philipp V., erster spanischer König aus dem französischen Haus Bourbon, machte sie den Einwohnern 1729 für ihre Loyalität im Erbfolgekrieg zum Geschenk.
Bekannt ist auch La casa de las conchas (Haus der Muscheln), ein im Plateresco-Stil erbauter Stadtpalast, dessen Fassade mit mehr als 300 Muscheln aus goldgelbem Sandstein, dem Symbol der Pilgerschaft nach Santiago de Compostela, geschmückt ist.
Noch heute können Fußgänger die Puente Romano, eine durch die Römer erbaute Brücke über den Fluss benutzen.

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Segovia

Segovia

Segovia ist eine Stadt in Spanien mit etwa 55.000 Einwohnern und zugleich der Verwaltungssitz der gleichnamigen Provinz Segovia in Kastilien-León. Die Stadt liegt etwa 90 Kilometer nordnordwestlich von Madrid auf einer 1.000 Meter hohen Felszunge zwischen den Flüssen Eresma und Clamores. Zusammen mit Toledo und Ávila gehört sie zu den drei historischen Metropolen in der Umgebung der spanischen Hauptstadt.

Geschichte
Die im Jahr 80 v. Chr. gegründete Stadt war von 714 bis ins 11. Jahrhundert in maurischem Besitz. Alfons VI. eroberte sie 1085. Vom 13. bis zum 15. Jahrhundert war sie Königsresidenz. 1474 wurde hier Isabella zur Königin von Kastilien ausgerufen.
            
Sehenswürdigkeiten
Der historische Stadtkern ist mit seinen über 20 romanischen Kirchen und seinen zahlreichen Monumenten und einigen romanischen Profanbauten besonders sehenswert und gehört seit 1985 zum UNESCO-Weltkulturerbe.
Der berühmte 28 Meter hohe und 728 Meter lange antike römische Aquädukt mit seinen 118 Bögen stammt aus dem 1./2. Jahrhundert n. Chr. Er versorgte bis in die 1970er Jahre die Stadt mit Wasser aus dem Fluss Acebeda und über 18 km weit aus dem Rio Frio.
Die spätgotische Kathedrale von Segovia wurde nach einem Auftrag aus dem Jahre 1525 von Karls V. im 16. bis 18. Jahrhundert wieder errichtet. Die 67 Meter überspannende Vierungskuppel und der 88  Meter hohe schlanke Turm stammen aus dem 17. Jahrhundert.
Der Alcázar ist eine märchenhafte Palastfestung, die sich über die Stadt und der umgebenden Landschaft erhebt.
Die Kirche La Vera Cruz wurde 1208 gegründet. Leider weiß man nicht genau, durch wen. Oft wird der Orden der Tempelritter genannt, wahrscheinlicher ist aber der kastilische Orden del Santo Sepulcro.
Die schönste Aussicht auf die Stadt hat man vom einige Kilometer vom Stadtkern entfernt gelegenen Parador, der staatlichen Hotelkette Spaniens.
Sehenswert ist auch der Palacio Real von La Granja. Der Palast ist nach dem Vorbild des Schlosses von Versailles errichtet und ist umgeben von einem Park, dessen Brunnen und Wasserspiele alle ohne zusätzliche Pumpen durch einen höhergelegenen See mit Wasser versorgt werden.
Südwestlich außerhalb der Stadt liegt der Palacio Real von Riofrío.

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